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Digitale Bildung

„Digitale Schule:

Hier beginnt das Ende der Kreidezeit.“

Jeannette Otto, ZEIT ONLINE


 

 

Digitale Bildung

Die zunehmende Digitalisierung unserer Welt ist keine vorübergehende Modeerscheinung, sondern ist mittlerweile eine zwingende Notwendigkeit für die Arbeit und das Leben von heute und morgen. Auch bei Kindern spielen digitale Medien eine immer größer werdende Rolle. Gleichzeitig bedauern Eltern und Pädagogen die Dominanz der virtuellen Erfahrungen gegenüber den realen Auseinandersetzungen mit der Welt.


Digitale Medien sind als Werkzeuge, als Ausdrucksmittel und als Wissensquellen für Schülerinnen und Schüler heute selbstverständlich geworden und nicht mehr wegzudenken. Daher müssen sie, ebenso selbstverständlich, auch Instrumente bei der Gestaltung von Unterricht werden. Sie bergen Potenziale und kreative Gestaltungsspielräume, wecken Neugier und erschließen Talente, erweitern unseren Horizont und ermöglichen gemeinsames, oft nachhaltigeres Lernen.

Indem Kinder eigene Erfahrungen im Umgang mit Medien machen, Wissen darüber erwerben, wie Medien gemacht werden, welchen Nutzen sie haben und wie sie auch verführen und manipulieren, können sie  „medienkompetent“ werden.


Die Vorgaben für den Erwerb der "Kompetenzen in der digitalen Welt" im Verlauf der Grundschulzeit sind in der Richtlinie "Digitale Bildung in der Primarstufe" ergänzend zum Rahmenplan Grundschule festgelegt und gelten seit dem 01.08.2019 als verbindliche Vorgabe. Die Richtlinie ist die Grundlage für die Weiterentwicklung schuleigener Arbeitspläne, der Entwicklung von schulischen Medienkonzepten und der medienbezogenen Qualitäts- und Unterrichtsentwicklung.

 

Bis zum Sommer wollen wir das Medienkonzept für unsere Schule erarbeitet haben.

 

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Der bundesweite Vorlesetag